











Der Kalender Schmetterlinge Butterflies 2025 ist der diesjährige Fotokalender zum Themenbereich “Schmetterlinge” des Colouria Verlags. Die Motive auf den einzelnen Monatsblättern sind weitere Fotos aus dem eigenen in 2012 gestarteten und noch bestehenden Schmetterlingsprojekt “Sigrid Dauth Butterfly iPhoneography” . Alle Fotos sind freihand mit verschiedenen iPhone Modellen ohne zusätzliche Hilfsmittel wie Fernauslöser, Stativ oder Lichtschranke aufgenommen worden. Die Fotos präsentieren auf 12 Monatsblättern ganz nah die schönsten Schmetterlinge in den Wiesen um Weingarten und Karlsruhe in Baden-Württemberg und in der Region Oberbayern.
Das exklusive und hochwertige Notizbuch mit Softcover trägt den Titel "Gedankenflüge" und bietet Freiraum um die eigenen Gedanken in Schrift und Zeichnung festzuhalten. Symbolisch steht für diese Gedankenentwicklung der Schwalbenschwanz, der sich aus seiner dekorativen Raupe zum wunderschönen Schmetterling entfaltet. Beide Fotos wurden von Andreas Kolossa aufgenommen und zeigen den Falter und seine Raupe in der natürlichen Umgebung.
Hier werden die Veranstaltungen und Events rund um das Thema "Schmetterlinge" vorgestellt. Um eine Übersicht nach Monate geordnet zu erhalten, in den einzelnen Einträgen neben dem Datum bitte die Kategorie "IN" anklicken.
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Veranstaltungstitel: Die neue Rote Liste der Schmetterlinge Baden-Württembergs (Macrolepidoptera et Pyraloidea)
Veranstaltungsart: Vortrag von Axel Steiner et alii (Karlsruhe)
Veranstaltungsort: "Kleiner Saal" im Nymphengarten-Pavillon im Hof des Staatlichen Museums für Naturkunde Karlsruhe
Bundesland: Baden-Württemberg
Veranstalter: Entomologische Arbeitsgemeinschaft im Naturwissenschaftlichen Verein (NWV) Karlsruhe am Naturkundemuseum Karlsruhe
Website: Link zur Veranstaltung
Beschreibung der Veranstaltung:
Die neue Rote Liste – mittlerweile die vierte für unser Bundesland seit der letzten Bearbeitung 2005 – wird vorgestellt. Neben weiteren Verlusten im Artenbestand (ausgestorbene/verschollene) sind Rückgänge vor allem bei sensiblen Arten der Feuchtgebiete und Moore, jenen mit Schwerpunkt im montan-kontinentalen Bereich, aber auch bei vielen Arten des mageren Offenlands, der Halbtrockenrasen und der Felsfluren zu verzeichnen. Gründe dafür sind im Wesentlichen der ungebremste Einsatz von Umweltgiften aller Art (z.B. Glyphosat, Neonicotinoide), der Nitrateintrag durch die Luft, Flächenverbrauch und Lebensraumzerstörung (auch z.B. durch Sukzession), aber auch der menschengemachte Klimawandel. Immerhin konnten einige wenige der bisher als verschollen gegoltenen Arten wieder nachgewiesen werden, und manche Arten haben zugenommen und sich ausgebreitet, darunter einige der an Eiche lebenden Nachtfalter. Die aus dem Süden neu eingewanderten und sich ausbreitenden Arten gehören mehrheitlich zu den anpassungsfähigen und wenig anspruchsvollen Arten aus dem submediterranen Bereich bzw. es sind Wanderfalter, die im Begriff sind, sich dauerhaft hier zu etablieren.Di